Praxis JugendLiebe · Köln

Unsere Ärztinnen

Natürlichkeit. Expertise. Vertrauen. — Ästhetik mit Feingefühl.

Unser Team aus fünf erfahrenen Fachärztinnen für Plastische und Ästhetische Chirurgie begleitet Sie mit Leidenschaft, Fachkompetenz und dem Blick für Ihre individuellen Wünsche — in der Praxis JugendLiebe in Köln-Lindenthal.

Das Team

Fünf Spezialistinnen, ein Anspruch

Dr. Sonja Kästner

Inhaberin, Gründerin und Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, FEBOPRAS. Operativer Schwerpunkt.

Prof. Dr. Jennifer Schiefer

Inhaberin und Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie. Operativer Schwerpunkt.

Dr. Alexandra Strippelmann

angestellte Fachärztin für Plastische Chirurgie, Schwerpunkte: Unterspritzungen, minimalinvasive Behandlungen und Lipödem

Dr. univ. Ines Niederstätter

angestellte Fachärztin für Plastische Chirurgie, Schwerpunkte: Unterspritzungen, minimalinvasive Behandlungen

Dr. Denise Esser

angestellte Fachärztin für Plastische Chirurgie, Schwerpunkte: minimalinvasive Brustchirurgie und Körperstraffungen

Dr. Sonja Kästner
Erfahrung16+ Jahre
QualifikationFachärztin für Plastische Chirurgie, FEBOPRAS, Oberärztin Ocean Clinic Marbella
StudiumKöln-Rorschach/Schweiz-La Laguna/Teneriffa
PositionInhaberin JugendLiebe

Fachärztin für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Dr. Sonja Kästner

Dr. med. Sonja Kästner ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Fellow of the European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery (FEBOPRAS) und Gründerin der Praxis JugendLiebe in Köln. Mit der Gründung der Praxis schuf sie einen spezialisierten Ort für moderne ästhetische Chirurgie, an dem fachärztliche Präzision, natürliche Ergebnisse und eine besonders persönliche Beratung im Mittelpunkt stehen. Ein prägender Abschnitt ihres beruflichen Werdegangs war ihre ästhetisch-chirurgische Spezialisierung an der international renommierten Ocean Clinic in Marbella. Dort vertiefte Dr. Kästner ihre operative Ausbildung im Bereich moderner ästhetischer Chirurgie und entwickelte ihren besonderen Blick für natürliche Proportionen, harmonische Übergänge und individuell passende Ergebnisse. Die europäische Zusatzqualifikation FEBOPRAS unterstreicht zusätzlich ihren hohen fachlichen Anspruch und ihre Orientierung an internationalen Standards. Ein besonderer Schwerpunkt von Dr. Kästner liegt in der ästhetischen Chirurgie für Frauen. Dazu zählen Eingriffe an Brust, Bauch, Gesicht und Körperkontur sowie moderne Behandlungskonzepte nach Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsveränderungen oder altersbedingten körperlichen Veränderungen. Ziel ist dabei nicht ein standardisiertes Ideal, sondern ein natürliches, stimmiges und langfristig passendes Körpergefühl. Einen weiteren zentralen Schwerpunkt bildet die weibliche Intimchirurgie. Dr. Kästner begleitet diesen sensiblen Bereich mit besonderer Diskretion, Erfahrung und Verständnis. Ob Schamlippenverkleinerung, Korrektur des Klitorismantels, Schamhügelkorrektur oder regenerative Behandlungen im Intimbereich – entscheidend sind für sie eine geschützte Atmosphäre, eine ehrliche Beratung und ein Konzept, das ästhetische und funktionelle Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Besonders intensiv beschäftigt sich Dr. Kästner zudem mit den feinen Proportionen des Gesichts. Ihr Fokus liegt auf natürlich wirkenden Lidstraffungen, Brauen- und Schläfenliftings, Stirn- und Haarlinienkorrekturen sowie modernen Facelift-Konzepten. In der Gesichtschirurgie ist für sie entscheidend, Blick, Mimik, Konturen und Proportionen harmonisch zusammenzuführen, ohne den individuellen Ausdruck zu verändern. Auch in der Brustchirurgie verfolgt Dr. Kästner einen natürlichen und individuell abgestimmten Ansatz. Brustvergrößerungen, Bruststraffungen, Brustverkleinerungen oder kombinierte Verfahren werden nach Gewebequalität, Körperform, Proportionen und persönlichem Wunschbild geplant – mit dem Ziel harmonischer Übergänge und gewebeschonender Ergebnisse. Über viele Jahre hat Dr. Kästner ihr Wissen an ärztliche Kolleginnen und Kollegen weitergegeben und andere Ärztinnen und Ärzte in ästhetischen Behandlungstechniken ausgebildet. Gleichzeitig bildet sie sich kontinuierlich international fort und nimmt regelmäßig an nationalen und internationalen Fachkongressen teil – sowohl als Teilnehmerin als auch als Referentin. Als Mutter kennt Dr. Kästner die körperlichen Veränderungen durch Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit auch aus persönlicher Perspektive. Dieser Blick prägt ihre Beratung ebenso wie ihr Anspruch, Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen ehrlich, realistisch und mit medizinischem Feingefühl zu begleiten.

Lebenslauf12 Einträge
2003–2009Medizinstudium an der Universität zu Köln, Abschlussnote 1,5
2008–2009Praktisches Jahr in Köln, der Schweiz und in Spanien
2010–2012Assistenzärztin im Common Trunk (Allgemein-/Unfall-, Gefäßchirurgie, Intensivmedizin), Krankenhaus Porz am Rhein
2012Qualifikation im Rettungsdienst zur Kölner Notärztin
2012Promotion in der experimentellen Pharmakologie (magna cum laude)
2012–2015Assistenzärztin in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie, Krankenhaus Merheim
2016Deutsche Facharztprüfung für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
2016Europäische Qualifikation zur FEBOPRAS
2016–2018Aesthetic Fellowship, Ocean Clinic Marbella — ab 2017 als Oberärztin
2018–2020Fachärztin in der Praxisklinik am Rosengarten, Bergisch Gladbach
2020Gründung der JUGENDLIEBE GmbH
2021Gründung der Praxis JugendLiebe in Köln, seither Inhaberin
Vorträge12 Einträge
DGPRÄC 2015Kosten-Nutzen-Analyse freier Lappenplastiken bei schwer vorerkrankten Patienten über 70 Jahre
VDÄPC 2016The Multiple Rhomboid Vector Suture Approach
Gipfel d. ÄsthetikFadenlifting
MIPSS 2017Lipoabdominoplasty — shaping the core
DGPRÄC 2017Brustserom nach Implantatentfernung
Gipfel d. ÄsthetikDirektes Augenbrauenlifting
Cut´n´Kite 2019Der innere BH
MIPSS 2019Penisenlargement — the next big thing
Gipfel 2020Brustreduktion mit zentralem Stiel
GAERID 2021Premature ejaculation
Gipfel 2022Labioplastiken
Gipfel 2023Steigerung der Konversionsrate
Publikationen10 Einträge
The Multiple Rhomboid Vector Suture — Two Years with a Modified Suspension Approach for SMAS Plication Facelifts. (Kaye K, Paprottka F, Kaestner S, Gonser P. Facial Plast Surg. 37(5), 2021)
Correction and prevention of the pixie ear deformity: a combined technique. (Kaye KO, Casabona GR, Kästner S, Paprottka FJ. Aesthet Surg J. 39(2), 2019)
Recurrent 8-Year ongoing Unilateral Breast Seroma Formation after PIP Implant Removal. (Kästner S, Paprottka FJ, Gonser P, López MV, Kaye KO. Surg J (NY). 4(1), 2018)
The liquid facelift: facial water jet-assisted liposuction as an additive technique for rhytidectomy. (Kaye KO, Kästner S, Paprottka FJ, Gonser P. JPRAS 71(2), 2018)
Removal of Polyacrylamide Gel (Aquamid) from the lips — our 8-year experience. (Kästner S, Gonser P, Paprottka F, Kaye KO. Aesthetic Plast Surg 42(3), 2018)
Histological case-control study of peeling-induced skin changes in facelift patients. (Gonser P, Kaestner S, Jaminet P, Kaye K. JPRAS 70(11), 2017)
A prospective clinical trial comparing Biobrane®, Dressilk® and PolyMem® dressings on partial-thickness skin graft donor sites. (Schulz A et al. Burns 42(2), 2016)
Fulminanter Verlauf einer durch Achromobacter xylosoxidans hervorgerufenen Sepsis bei Verbrennungspatienten. (Schulz A et al. egms.de)
Gαi2- and Gαi3-Specific Regulation of Voltage-Dependent L-Type Calcium Channels in Cardiomyocytes. (Dizayee S et al. PLoS One 6(9), 2011)
Differential Modulation of Cardiac L-type Calcium Currents By Gαi2- and Gαi3. (Dizayee S et al. Biophysical Journal 96(3), 2009)
Lehre & Trainings2 Einträge
2016–2018DGPRÄC Workshops für Assistenzärzte der Plastischen Chirurgie
2018–2020Trainerin für Fachärzte: Fadenlifts & Hyaluronsäure (Croma Deutschland, Aesthetics Visions, Arthrocon Derma)
Prof. Dr. Jennifer Schiefer
Erfahrung16+ Jahre
QualifikationFachärztin für Plastische Chirurige, Handchirurgin, leitende Oberärztin Klinikum Köln- Merheim
StudiumBonn- Tübingen- Zürich/ Schweiz
PositionInhaberin Praxis JugendLiebe

Fachärztin für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Prof. Dr. Jennifer Schiefer

Prof. Dr. Jennifer Schiefer ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und seit 2010 als Ärztin tätig. Ihr Studium der Humanmedizin absolvierte sie in Bonn, Tübingen und Zürich. Ihre chirurgische Ausbildung begann sie an einer renommierten süddeutschen Klinik in Tübingen und setzte diese anschließend an einer sehr großen Plastischen Chirurgie in Köln fort. Dort war sie bereits seit 2016 als Oberärztin tätig. Während ihrer Ausbildung durchlief Prof. Dr. Schiefer das gesamte Spektrum der Plastischen Chirurgie – von rekonstruktiven Eingriffen über mikrochirurgische Verfahren bis hin zur ästhetischen Chirurgie. Seit 2020 beschäftigt sie sich besonders intensiv mit der modernen ästhetischen Chirurgie sowie der Lipödem-Chirurgie. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt seit 2010 im Bereich Wundheilung und Narbenbildung. Prof. Dr. Schiefer verbindet ihre langjährige klinische Erfahrung mit wissenschaftlicher Expertise und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den biologischen Grundlagen einer möglichst unauffälligen, stabilen und ästhetischen Narbenbildung. Darüber hinaus ist Prof. Dr. Schiefer regelmäßig als Referentin auf nationalen und internationalen Fachkongressen tätig und führt Schulungen für ärztliche Kolleginnen und Kollegen durch. So gibt sie ihre Erfahrung in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie sowie ihre wissenschaftliche Expertise kontinuierlich an andere Fachärztinnen und Fachärzte weiter. Aktuell kombiniert sie moderne ästhetische Medizin mit einem natürlichen Erscheinungsbild und wissenschaftlich fundierten Behandlungskonzepten. Ziel ist es, nicht nur eine schöne äußere Form zu erreichen, sondern ein Ergebnis, das harmonisch, langlebig und individuell passend ist. In der Beratung legt Prof. Dr. Schiefer großen Wert auf eine präzise Analyse, eine ehrliche Einschätzung und ein Behandlungskonzept, das zu den persönlichen Wünschen, anatomischen Voraussetzungen und Lebensumständen der Patientinnen passt. Ihr Schwerpunkt liegt insbesondere auf ästhetischen Operationen, Lipödem-Chirurgie, körperformenden Eingriffen sowie Behandlungen, bei denen eine besonders sorgfältige Narbenplanung und Gewebeschonung entscheidend sind. Als Mutter von zwei Kindern kennt Prof. Dr. Schiefer die körperlichen Veränderungen und Bedürfnisse von Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen auch aus persönlicher Perspektive. Dieser Blick prägt ihre Beratung ebenso wie ihr Anspruch, natürliche, feminine und authentische Ergebnisse zu erzielen. Neben ihrer Tätigkeit in der Praxis JugendLiebe ist Prof. Dr. Schiefer aktuell außerplanmäßige Professorin an der Universität Witten/Herdecke und leitet weiterhin die Forschungsabteilung im Krankenhaus Köln-Merheim. Mit ihrer Verbindung aus chirurgischer Erfahrung, wissenschaftlicher Expertise, Lehrtätigkeit und einem feinen ästhetischen Blick steht Prof. Dr. Schiefer für moderne Plastische und Ästhetische Chirurgie auf höchstem fachlichem Niveau – mit dem Ziel, Patientinnen zu einem natürlichen, harmonischen und selbstbewussten Körpergefühl zu verhelfen.

Lebenslauf12 Einträge
2003–2010Studium der Humanmedizin in Bonn, Tübingen und Zürich
2010Promotion
2010–2014Assistenzärztin, BG Unfallklinik Tübingen — Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungsmedizin
2013Rotationsassistenzärztin, Marienhospital Stuttgart — Rekonstruktive Brustchirurgie, Plastische & Mikrochirurgie
2014–2016Assistenzärztin, Krankenhaus Köln Merheim (Uni Witten/Herdecke)
2016Deutsche Facharztprüfung für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
2016–2017Funktionsoberärztin, Krankenhaus Köln Merheim
seit 2017Oberärztin, Krankenhaus Köln Merheim
2018Habilitation
2018Zusatzbezeichnung Handchirurgie
seit 2021Vertretungsärztin für LipoHelp, Lipödemzentrum
seit 2023Inhaberin der Praxis JugendLiebe in Köln
Vorträge1 Einträge
International gefragte Referentin mit zahlreichen Vorträgen auf Kongressen weltweit.
Publikationen (Auswahl)34 Einträge
Held M et al. Alteration of biomechanical properties of burned skin. Burns. 2015;41(4):789–95.
Held M et al. A Novel Collagen-Gelatin Scaffold for the Treatment of Deep Dermal Wounds — Minipig Model. Dermatol Surg. 2016;42(6):751–6.
Kamolz LP, Schiefer JL et al. COVID-19 and burns: Lessons learned? Burns. 2020;46(6):1467–8.
Krassovka JM et al. The impact of non-toxic blue light (453 nm) on antioxidative capacity, TGF-β1 signaling and myofibrogenesis. J Photochem Photobiol B. 2020;209:111952.
Leder MCD et al. Phototherapy of Pseudomonas aeruginosa-Infected Wounds. Photobiomodul Photomed Laser Surg. 2022;40(12):800–9.
Limper U et al. Does an esophageal heat exchange system influence transpulmonary thermodilution? J Crit Care. 2022;68:48–9.
Lotter O et al. A European comparison of reimbursement in breast reconstruction. Eur J Surg Oncol. 2013;39(3):273–8.
Lotter O et al. Laser Doppler flowmetry & spectrophotometry for burn depth assessment — swine model. Wound Repair Regen. 2015;23(1):132–6.
Manoli T et al. Histomorphometry and motor neurography in the median nerve rat model. Eplasty. 2014;14.
Niederstätter IM, Schiefer JL, Fuchs PC. Surgical Strategies to Promote Cutaneous Healing. Med Sci. 2021;9(2):45.
Plattfaut I et al. Characterization of Blue Light Treatment for Infected Wounds. Photobiomodul Photomed Laser Surg. 2021;39(5):339–48.
Rahmanian-Schwarz A et al. Vascularized tendon in reverse homo-/heterodigital island flaps. Microsurgery. 2012;32(3):178–82.
Rahmanian-Schwarz A et al. Thermoregulatory response of ALT vs. latissimus dorsi flap. Microsurgery. 2011;31(8):650–4.
Rennekampff HO et al. AWMF-Leitlinie zur Behandlung thermischer Verletzungen bei Erwachsenen. Handchir Mikrochir Plast Chir. 2020;52(6):497–504.
Rothenberger J et al. Venous outflow of the DIEP flap & SIEV supercharging. JPRAS. 2013;66(1).
Rothenberger J et al. Animal frostbite injury model using the Goettingen-Minipig. Burns. 2014;40(2):268–73.
Rothenberger J et al. Microcirculatory changes of cold contact injuries — swine model. Burns. 2014;40(4):725–30.
Schiefer JL et al. Does patient load affect outcome of burn patients? German Burn Registry. Burns. 2022;48(3):539–46.
Schiefer JL et al. Patients’ satisfaction with anesthesia in enzymatic debridement. Burns. 2020;46(5):1073–82.
Schiefer JL et al. Pre-Hospital Care of Severe Burns in Germany — 29 Years. Ann Burns Fire Disasters. 2020;33(4):267–75.
Schiefer JL et al. Gelatin-collagen nonwoven — alternative to Suprathel® for superficial skin defects. Adv Skin Wound Care. 2014.
Schiefer JL et al. Growth Differentiation Factor 5 Accelerates Wound Closure. Adv Skin Wound Care. 2017;30(5):223–9.
Schiefer JL et al. A novel hand-shaped suprathel for partial-thickness burns. Adv Skin Wound Care. 2014;27(11):513–6.
Schiefer JL et al. Pure knitted silk vs. synthetic skin substitute for partial thickness burns. Int Wound J. 2022;19(1):178–87.
Schiefer JL et al. Scar Quality after Dressilk® and Suprathel® — intraindividual setting. J Clin Med. 2022;11(10):2857.
Schiefer JL et al. SUPRATHEL vs. epicitehydro in partial-thickness burns. Int Wound J. 2022;19(4):782–90.
Schiefer JL et al. Severe burns in a German Burn Center — 25 years. Burns. 2016;42(3):687–96.
Schiefer JL et al. Burn first aid knowledge in Germany & social-economic factors. Burns. 2020;46(6):1458–65.
Schiefer JL et al. Short- vs. long-term regeneration after digital nerve reconstruction. Neural Regen Res. 2015;10(10):1674–7.
Schulz A, Schiefer JL et al. Nanofibrous Temporary Epidermal Layer for donor & burn wounds. Ann Burns Fire Disasters. 2021;34(1):58–66.
Schulz A et al. Enzymatic debridement of severely burned hands — learning curve. Burns. 2017;43(2):326–36.
Schulz A et al. Does Platelet-Rich Fibrin enhance healing of burn wounds? Ann Burns Fire Disasters. 2021;34(1):42–52.
Schulz A et al. Hot tap water scalds vs. other scalds in Germany. Burns. 2020;46(3):702–10.
Ziegler B, Schiefer JL et al. Enzymatic debridement in burns — expert workshop. Handchir Mikrochir Plast Chir. 2021;53(2):175–84.
Lehre & Trainings1 Einträge
Lehrtätigkeit an der Universität Witten/Herdecke; Betreuung zahlreicher Promotionen junger Ärztinnen und Ärzte.
Dr. Denise Esser
Erfahrung10+ Jahre
QualifikationFachärztin für Plastische Chirurgie, Oberärztin Rhein-Maas Klinikum
StudiumAachen- Kapstadt/Südafrika
PositionAngestellte Fachärztin

Angestellte Fachärztin · minimalinvasive Brustchirurgie & Körperstraffungen

Dr. Denise Esser

Mit über zehn Jahren Erfahrung in der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie steht Dr. med. Denise Esser für ein ganzheitliches und individuell abgestimmtes Behandlungskonzept. Ziel ist es, natürliche Ergebnisse zu erzielen, die die persönliche Ausstrahlung bewahren, harmonische Proportionen unterstützen und das eigene Körpergefühl stärken. Jede ästhetische oder rekonstruktive Behandlung beginnt mit einem offenen Gespräch und einer sorgfältigen Analyse. Jeder Mensch bringt eigene Voraussetzungen, Wünsche und körperliche Besonderheiten mit. Diese Individualität präzise zu erkennen und daraus ein passendes Behandlungskonzept zu entwickeln, ist ein zentraler Bestandteil moderner Plastischer Chirurgie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Wiederherstellungs- und Körperformungschirurgie nach erheblichem Gewichtsverlust. Nach erfolgreicher Gewichtsreduktion — auch im Rahmen moderner medikamentöser Therapien — können Hautüberschüsse und veränderte Körperkonturen entstehen, die trotz erreichtem Gewichtsverlust als belastend empfunden werden. Individuell geplante Straffungs- und körperformende Eingriffe unterstützen dabei, die erreichten Veränderungen auch äußerlich harmonisch sichtbar werden zu lassen. Ein weiterer Fokus liegt auf Mommy-Makeover-Konzepten. Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit können Bauch, Brust und Körperkonturen deutlich verändern. Ziel ist es, Frauen auf ihrem Weg zurück zu einem Körpergefühl zu begleiten, das wieder zu ihnen passt — mit natürlichen Ergebnissen, die Persönlichkeit und Lebenssituation berücksichtigen. Zu den weiteren Schwerpunkten zählen moderne Verfahren der Brustchirurgie, insbesondere Brustvergrößerungen und formgebende Brustoperationen mit dem Anspruch an schonende Techniken, harmonische Proportionen und eine möglichst kurze Erholungszeit. Sicherheit, Natürlichkeit und eine ehrliche, individuelle Beratung stehen dabei stets im Mittelpunkt. Ein persönliches Kennenlernen sowie die gemeinsame Entwicklung eines individuell passenden Behandlungskonzepts stehen im Fokus jeder Behandlung.

Lebenslauf13 Einträge
2009Abitur
2009–2015Studium der Humanmedizin an der RWTH Aachen
Sept. 2012Ärztliche Basisprüfung
Okt. 2014Schriftliches Staatsexamen Medizin
11/2014–10/2015Praktisches Jahr — 1. Tertial Chirurgie (Sanglah Hospital, Indonesien), 2. Tertial Wahlfach Plastische Chirurgie (Uniklinik Aachen, Prof. Dr. Dr. med. N. Pallua), 3. Tertial Innere Medizin (Tygerberg Hospital, Südafrika)
Nov. 2015Mündliches Staatsexamen Medizin
Jan. 2016Approbation
04/2016–11/2016Assistenzärztin in der Abteilung für Plastische, Ästhetische, Rekonstruktive, Hand- und Verbrennungschirurgie, Bergmannsheil Buer (CA Prof. Dr. med. M. Altintas)
01/2017–02/2024Assistenzärztin im Department für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Klinikum Leverkusen (Prof. Dr. med. M. Busche; bis 2018 unter Leitung von Prof. Dr. med. H.-O. Rennekampff). Schwerpunkte: Rekonstruktion des Gesichtes v. a. nach Tumorchirurgie, Hand- und Traumatologie, Rekonstruktion von Defektwunden, postbariatrische Chirurgie und Mammachirurgie durch das hauseigene Adipositas- und Brustzentrum
Jan. 2019Dissertation an der RWTH Aachen — „Perioperativer Verlauf und klinische Bedeutung der Endothelialen Progenitorzellen (EPCs) bei herzchirurgischen Patienten“
Feb. 2024Facharztprüfung, Ärztekammer Nordrhein
seit 03/2024Oberärztin in der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Rhein-Maas Klinikum
seit 06/2024Oberärztin in der Domhofklinik Aachen
Publikationen3 Einträge
Key role of MIF in the migration of endothelial progenitor cells in patients during cardiac surgery. (Emontzpohl C. et al. Int J Cardiol. 02/2015)
Myocardial Ischemia Induces SDF-1α Release in Cardiac Surgery Patients. (Jacobs D. et al. J of Cardiovasc Trans Res. 03/2016)
Does Increased Patient Load Improve Mortality in Burns? Identifying Benchmark Parameters Defining Quality of Burn Care. (Busche / Jacobs / Rennekampff. Annals of Plastic Surgery 04/2019)
Zusätzliche Qualifikationen, Vorträge & Preise15 Einträge
Mitgliedschaft DGPRÄC
Mitgliedschaft ISAPS
07/2023Fachkunde im Strahlenschutz: Skelett
07/2023Fachkunde im Strahlenschutz: Röntgendiagnostik in einem sonstigen begrenzten Anwendungsbereich (einfache intraoperative Röntgendiagnostik)
08–10/2020Fellowship Akademiekliniken Stockholm, Schweden
12/2019ATLS Provider
11/2019Fellowship Akademiekliniken Stockholm, Schweden (Prof. Dr. Per Hedén)
03/2019Galderma Kurs Full Face
01/2019DAV Vortragspreis, Nachwuchschallenge Suprathel
10/2018Fachkunde Rettungsdienst und Beginn Notarzttätigkeit
07/2018Fachkunde im Strahlenschutz: Notfalldiagnostik
01/2018DAV Vortrag (Does Increased Patient Load Improve Mortality in Burns? Identifying Benchmark Parameters Defining Quality of Burn Care)
03/2017Kenntnisse im Strahlenschutz: Teleradiologie
2013–2016Mitglied der Fachschaft Medizin, zuständig für die Erstsemesterbetreuung und die Integration neuer nationaler und internationaler Studenten
2011–2012HiWi am Institut für Anatomie der RWTH Aachen (Leitung Prof. Prescher)
Sprachkenntnisse2 Einträge
Englischfließend (Bilinguales Abitur, Medical English)
ItalienischSchulkenntnisse
Dr. univ. Ines Niederstätter
Erfahrung8+ Jahre
QualifikationFachärztin für Plastische Chirurgie, FÄ Hospital Eschweiler
StudiumRosenheim-Innsbuck/Österreich-Meran/Italien
PositionAngestellte Fachärztin

Angestellte Fachärztin · Unterspritzungen & minimalinvasive Behandlungen

Dr. univ. Ines Niederstätter

Dr. med. univ. Ines Niederstätter ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Nach ihrem Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck begann sie ihre fachärztliche Ausbildung in Köln-Merheim, einer der großen plastisch-chirurgischen Kliniken Deutschlands. Anschließend vertiefte sie ihren Schwerpunkt im Bereich ästhetischer Medizin und minimalinvasiver Behandlungskonzepte in der Beta Klinik Bonn. Seit Januar 2025 ist Frau Dr. Niederstätter als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie anerkannt. Parallel zu ihrer Tätigkeit in der Praxis JugendLiebe arbeitet sie in der Abteilung für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie am St. Antonius Hospital Eschweiler, wo sie ihre chirurgischen und mikrochirurgischen Fähigkeiten weiter ausbaut. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt auf modernen minimalinvasiven Verfahren, natürlichen Unterspritzungskonzepten und regenerativer ästhetischer Medizin. Dazu zählen Botulinumtoxin, Hyaluronsäure, Skinbooster, Biostimulatoren, PRP-Behandlungen, Fadenliftings sowie individuell kombinierte Behandlungskonzepte zur Verbesserung von Hautqualität, Frische und Gesichtsharmonie. Frau Dr. Niederstätter steht für einen präzisen, zurückhaltenden und natürlichen Behandlungsansatz. In ihrer Sprechstunde geht es nicht um sichtbare Veränderung, sondern um die dezente Unterstützung der individuellen Ausstrahlung. Ziel ist ein gepflegtes, erholtes und typgerechtes Erscheinungsbild, ohne künstlich oder „gemacht“ zu wirken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf regenerativen Therapien mit körpereigenem plättchenreichem Plasma, auch bekannt als PRP oder Vampire Lift. Diese Methode kann zur Verbesserung der Hautqualität, zur natürlichen Auffrischung des Hautbildes und unterstützend bei Haarausfall eingesetzt werden. Ergänzend verfügt Frau Dr. Niederstätter über Weiterbildungen in Botulinumtoxin, Hyaluronsäure, Injectables, Fadenlifting und medizinischen Laseranwendungen. Neben der ästhetischen Unterspritzungssprechstunde gehören auch kleinere dermatochirurgische Behandlungen zu ihrem Spektrum. Hierzu zählen unter anderem die Entfernung kleiner Hautveränderungen oder Hauttumoren sowie die Behandlung von Besenreisern. Auch bei diesen Eingriffen legt Frau Dr. Niederstätter besonderen Wert auf ein möglichst ästhetisches, unauffälliges und harmonisches Ergebnis. Mit ihrem präzisen Blick für Proportionen, Hautqualität und natürliche Ergebnisse ergänzt Frau Dr. Niederstätter die Praxis JugendLiebe insbesondere im Bereich moderner Unterspritzungsbehandlungen, Fadenliftings, regenerativer PRP-Therapien, minimalinvasiver ästhetischer Medizin und kleiner dermatochirurgischer Eingriffe.

Dr. Alexandra Strippelmann
Erfahrung11+ Jahre
QualifikationFachärztin für Plastische Chirurgie, Oberärztin Klinikum Köln-Merheim
StudiumKöln-Schweiz- Thailand
PositionAngestellte Fachärztin

Angestellte Fachärztin · Unterspritzungen, minimalinvasiv & Lipödem

Dr. Alexandra Strippelmann

Frau Dr. Alexandra Strippelmann ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und seit 2012 als Ärztin tätig. Nach dem Studium der Humanmedizin in Köln, der Schweiz und Thailand absolvierte sie ihre fachärztliche Ausbildung an einer der größten Plastischen Chirurgien Deutschlands. Dort ist sie aktuell weiterhinals Oberärztin tätig. Seit 2023 ergänzt Frau Dr. Strippelmann das Team der Praxis JugendLiebe mit besonderem Feingefühl für natürliche, frische und harmonische Ergebnisse. Ihr Schwerpunkt liegt in der ästhetischen Medizin mit nicht-operativen, minimalinvasiven und kleineren operativen Behandlungen. Dabei steht für Frau Dr. Strippelmann nicht die sichtbare Veränderung im Vordergrund, sondern die dezente Betonung der individuellen Ausstrahlung. Ziel jeder Behandlung ist ein erholtes, gepflegtes und natürlich schönes Erscheinungsbild – so, dass Patientinnen sich weiterhin ganz wie sie selbst fühlen. In der Beratung nimmt sich Frau Dr. Strippelmann Zeit, Wünsche, Hautbild und Gesichtsanatomie individuell zu betrachten. Auf dieser Grundlage entsteht ein persönliches Behandlungskonzept, das je nach Ausgangsbefund Botulinumtoxin, Hyaluronsäure, Skinbooster, Biostimulatoren, Peelings, Radiofrequenzbehandlungen oder Fadenliftings umfassen kann. Auch kleinere operative Eingriffe, insbesondere im Gesichtsbereich, gehören zu ihrem Behandlungsspektrum. Hierzu zählen unter anderem Oberlidstraffungen sowie dermatochirurgische Eingriffe im Gesicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der möglichst ästhetischen Entfernung und Rekonstruktion von Hautveränderungen. Nach Tumorresektionen nutzt Frau Dr. Strippelmann je nach Befund verschiedene lokale Rekonstruktionsverfahren, darunter kleine Dehnungs- und Schwenklappenplastiken, um auch hier ein möglichst harmonisches und unauffälliges Erscheinungsbild zu gewährleisten. Als Mutter von drei Kindern versteht Frau Dr. Strippelmann auch den Wunsch vieler Frauen, trotz eines fordernden Alltags frisch, vital und wohl in der eigenen Haut auszusehen – ohne künstlich oder „gemacht“ zu wirken. Mit ihrem ruhigen, präzisen Blick für Details ergänzt sie die Praxis JugendLiebe insbesondere im Bereich moderner ästhetischer Medizin, minimalinvasiver Behandlungen, Fadenliftings und ästhetischer Dermatochirurgie im Gesicht.

Vereinbaren Sie eine

professionelle Beratung

Egal ob Sie einen Termin buchen wollen, Fragen zu den Angeboten oder sonstige Anliegen haben, unser Team hilft Ihnen liebend gerne weiter damit alle Ihre Fragen geklärt sind.

OPERATIONEN

TREATMENTS

OPERATIONEN
WEIBLICHE BRUST
Praxis JugendLiebe
Dürener Straße 291-293
50935 Köln

info@jugendliebe.de
0221-66962450
MÄNNLICHE BRUST
LIPÖDEM